Fotografiere den Brief.
Versteh ihn in 10 Sekunden.
Amtsorakel übersetzt Behördenpost in Klartext, erkennt die Frist und sagt dir, worauf im Brief sie sich stützt.
Amtsorakel ist in Entwicklung. Ein Starttermin steht noch nicht fest.
Der zweite Weg öffnet dein E-Mail-Programm. Es gibt kein Formular, keine Warteliste und keinen Newsletter.
Der Unterschied
Ein Satz, zweimal
Original · Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden; die Frist gilt auch dann als gewahrt, wenn der Widerspruch bei der in Satz 1 bezeichneten Stelle eingeht. Die Bekanntgabe gilt am dritten Tage nach Aufgabe zur Post als bewirkt, es sei denn, dass der Bescheid nicht oder zu einem späteren Zeitpunkt zugegangen ist; im Zweifel hat die Behörde den Zugang und den Zeitpunkt des Zugangs nachzuweisen. Auf die Möglichkeit der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach Maßgabe der einschlägigen Vorschriften wird hingewiesen.
Amtsorakel
Sie haben einen Monat Zeit, um zu widersprechen.
Zugang des Bescheids
Frist
Monatsfrist nach § 31 Abs. 1 VwVfG in Verbindung mit § 187 f. BGB. Der Tag des Zugangs zählt nicht mit (§ 187 Abs. 1); die Frist endet mit Ablauf des Tages im Folgemonat, der dem Zugangstag entspricht (§ 188 Abs. 2), und bei einem fehlenden Kalendertag mit dem Monatsletzten (§ 188 Abs. 3). Fällt das Ende auf Samstag oder Sonntag, endet sie am nächsten Werktag (§ 193). Gesetzliche Feiertage sind Ländersache und hier nicht eingerechnet.
Was sie tut
Drei Dinge muss man einem Amtsbrief entnehmen
Worum geht es. Was wird verlangt. Bis wann. Ein Amtsbrief ist selten kompliziert, weil die Sache es wäre, sondern weil er für die Akte geschrieben ist.
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01
Lesen
Brief abfotografieren, Klartext bekommen. Die Analyse beantwortet bei jedem Brief dieselben drei Fragen in derselben Reihenfolge: Was ist das? Was bedeutet das für dich? Wenn du nichts tust.
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02
Fristen
Amtsorakel erkennt Fristen und rechnet sie in ein Datum um. An jeder Frist steht die Stelle, aus der sie stammt — „Im Brief: …" — und wie sicher die Erkennung ist: sicher erkannt, vermutlich, oder unsicher — bitte prüfen.
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03
Antworten
Vorlagen gibt es unabhängig vom Brief. Du wählst selbst, welche Art von Schreiben du brauchst — Amtsorakel schlägt keine vor und beurteilt nicht, ob eine Antwort nötig ist. Die Vorlagen sind allgemeine Textbausteine und werden nicht auf deinen Fall zugeschnitten. Der Text bleibt frei bearbeitbar. Abschicken tut immer der Mensch — die App verschickt nichts.
Womit Menschen ankommen
Umzug · Kind & Familie · Steuer · Jobcenter · Studium — das sind die fünf Themen, aus denen die App beim ersten Start auswählen lässt. Die Auswahl bleibt auf dem Gerät und wird nicht übertragen.
Was sie kostet
Drei Briefe im Monat kostenlos
Die Preise sind geplant und stehen erst mit dem Start endgültig fest. Es gibt bis heute kein Store-Produkt, das man kaufen könnte.
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Kostenlos
0 €
dauerhaft
- 3 Briefe im Kalendermonat. Der Zähler läuft auf dem Server und setzt sich zum Monatsanfang zurück.
- Vollständige Analyse in Klartext, mit Fristen, Beträgen und nächsten Schritten.
- Antwort-Vorlagen. Sie sind nicht an Premium gebunden.
- Fristen-Wächter mit Erinnerungen.
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Premium
39,99 €
im Jahr, geplant — entspricht 3,33 € im Monat. Monatlich 4,99 €. Am Jahrespaket sind 14 Tage zum Testen vorgesehen.
- Briefe scannen ohne Monatslimit. Es bleibt eine hohe Sicherheitsgrenze pro Tag — heute sind das 20 Analysen.
- Der Fristen-Wächter lässt sich vollständig einstellen.
- Alles aus dem kostenlosen Zugang.
Abgerechnet würde über den App Store beziehungsweise Google Play. Beide Konten fehlen noch; solange sie fehlen, gibt es nichts zu kaufen.
Der Stand
Wann kann ich sie benutzen?
Noch nicht. Amtsorakel ist gebaut, aber nicht veröffentlicht — und bis dahin fehlen Dinge, die nicht von der Software abhängen: die Entwicklerkonten bei Apple und Google, der Beginn der Gewerbetätigkeit am 1. September 2026 und ein Einwilligungsschritt in der App, ohne den sie nicht erscheinen darf.
Vorschau — noch nicht verfügbar
So wird der Code aussehen, der später zur App führt. Er trägt schon die richtige Adresse — amtsorakel.de —, aber dort liegt heute noch nichts: Wer ihn jetzt scannt, landet im Leeren. Es gibt keinen Ladeknopf, keine Warteliste und kein Store-Abzeichen, weil es nichts gibt, was dahinterstünde.
Wer beim Start Bescheid wissen möchte, schreibt eine Zeile an info@amtsorakel.de. Die Nachricht wird gelesen und beantwortet; gespeichert wird sie nur, solange das dauert.
Fragen
Was Leute zuerst wissen wollen
- Welche Briefe werden erkannt?
- Bescheide, Mahnungen sowie Behörden- und Geschäftspost — also die typischen Briefe, bei denen unklar ist, was sie bedeuten und was zu tun ist. Fotografiert wird mit dem Handy; mehrseitige Bescheide gehen auch, bis zu fünf Seiten und zusammen bis 15 Megabyte.
- Ist das Rechtsberatung?
- Nein. Amtsorakel ist eine Verständnishilfe und liefert Vorlagen zur Selbsthilfe — keine Rechtsberatung im Einzelfall. Bei komplizierten oder folgenreichen Fällen wende dich an eine Anwältin, einen Anwalt oder eine Beratungsstelle.
- Was passiert mit meinen Briefen?
- Konto, Briefe und Analysen liegen in der EU (Frankfurt am Main). Für die Analyse gehen die Seitenbilder an unseren KI-Dienstleister; eine Verarbeitung in den USA ist dabei nicht ausgeschlossen und über EU-Standardvertragsklauseln abgesichert. Zum Training von KI-Modellen werden sie nicht verwendet. Die Übertragung ist mit TLS verschlüsselt, die Seiten liegen in einem nicht öffentlichen Speicherbereich und sind nur über kurzlebige, signierte Links abrufbar. Löschen geht jederzeit — einzelne Briefe oder das Konto samt aller Daten.
- Woher weiß ich, dass die Erklärung stimmt?
- Du weißt es nicht allein von der Erklärung — deshalb steht an jeder Frist und an jedem Betrag die Stelle im Brief, aus der die Angabe stammt. Was die App nicht lesen kann, erfindet sie nicht, sondern lässt es leer und setzt einen Warnhinweis. Jede Analyse trägt sichtbar den Hinweis, dass sie von einer KI stammt.